

![]() | Aktuelles am Bienenstand Über den Winter ist Winterpause angesagt, trotzdem sollte man regelmäßig den Bienenstand kontrollieren, Deckel müssen sturmsicher beschwert oder fixiert werden. Der Specht macht an manchen Standorten ordentliche Probleme, die Beuten sollten vor dem gefiederten Waldarbeiter geschützt werden. Die Bienen in den Wabengassen der Wintertraube sitzen bei tiefen Temperaturen besonders eng und bewegen sich nur langsam. Eingriffe des Imkers sind um diese Zeit nicht notwendig. |
Eine Ausnahme macht die Winterbehandlung der Bienen im brutfreien Zustand, dazu wird die Wintertraube mit einer geringen Menge an 3,5% iger Oxalsäure beträufelt. Das Volk wird durch diesen Eingriff auch bei Temperaturen deutlich unter dem Gefrierpunkt nicht beeinträchtigt. Nach der Behandlung bleibt der Gitterboden offen. |
| Wo sind die Bienen? | |
| Die meisten Völker sitzen im Herbst und im Winter in der Nähe des Flugloches. Die Wintertraube hängt sogar unten durch und berührt bei starken Völkern den Gitterboden. Überwinterungsfähige Völker sitzen auf mindestens 4 Wabengassen, bei Frost kann der Imker die Mindeststärke gut beurteilen. Sehr starke Völker können bis zu 8 Wabengassen belegen. |