

Spechtschäden und der Versuch der Abwehr
So sitzt der Specht an der Beute, um Löcher zu schlagen.
Mit dem langen Schnabel und der Zunge erreicht er fast immer die Wintertraube.
Abdeckung der Beuten mit Blech.
Nach der Installation von Blechen gelingt es ihm nicht mehr, auf die hervorstehenden Leisten an der Zarge zu sitzen.
Er probierte es aber trotzdem…
und blieb frustriert auf dem Blechdeckel sitzen.
Die Rache des Spechts
vom vielen Hacken ist er nicht doof geworden!

Blick durch ein Spechtloch.
Abwehr durch ein Vogelnnetz

Das Netz muss mit genügendem Abstand zur Beute bis zum Boden dicht gespannt werden.
Der Specht ist gierig, hängt sich und schaukelt an zu schlaff gespannte Netze und erreicht die Beute.
Hat das Netz direkten Kontakt zur Beute oder ein Loch, kommt der Specht trotzdem dran.
Der Ausflug der Bienen wird nicht behindert. Nebenbei dürfte das Netz auch ein guter Sturmschutz sein und vielleicht den einen oder anderen Dieb abschrecken?
Auch der Baumstamm im Lehrbienenstand ist ein Spechtopfer geworden.

Reparatur:
Mit einem Forstnerbohrer und den passenden Holzscheiben ist das Loch schnell zu.


